Teil 9: 1914

Emma war nicht mehr Emma. Jonas entfernte sich weiter von ihr, ohne dabei den Lichtkegel seiner Taschenlampe von ihr zu nehmen. Sid und ich stellten langsam das Metallgerüst auf den Boden und blickten fassungslos auf das, was gerade noch Emma war. Unfähig zu handeln, unfähig zu sprechen, verharrten wir. Jonas kam zurück zu uns. Eher unbewusst und aus Reflex nahm ich ihm die Lampe aus der Hand, denn sie zitterte so sehr, dass er sie wahrscheinlich hätte fallen lassen. Continue reading „Teil 9: 1914“