404 – DEAD LINK: KAPITEL XI

|KAPITEL XI: IM UNTERGRUND|

Peggy verriegelte schnell die Küchentür, zog die Durchreiche zum Tresen zu und schloss sie ab. Sie hatte sich binnen weniger Augenblicke von einer gemütlichen, freundlichen und fürsorglichen Bedienung in einen mit Kraft und Präzision voranstürmenden Quarterback verwandelt. Sie manövrierte ihren robusten Körper geschickt durch die enge Küche und lief zur Hintertür. Julia, Nick und Graham liefen ihr nach. Sie öffnete die Tür und linste nur kurz nach draußen. Offenbar waren die Agenten noch nicht ums Haus herum. Das Trio war darauf gefasst über den Hof zu fliehen. Doch dann machte Peggy abrupt und unerwartet auf dem Absatz kehrt, so dass Julia in sie hineinlief und es sich anfühlte, als wäre sie mit einem Sandsack zusammengestoßen. Peggy schien davon gar nichts gespürt zu haben. Unter ihren üppigen Hüften mussten sich starke, nicht zu erahnende Muskeln verbergen.
„Nicht dort entlang! Wir verschwinden woanders durch.“ Sie eilte voran zu einer weiteren Tür in der Küche und öffnete sie.
„Hier rein, schnell!“, rief sie und winkte sie hektisch in einen Raum, den Julia für die Besen- oder Vorratskammer hielt.
Im Diner hinter der Küchentür zersprang ein Fenster und eine Tür wurde aufgestoßen. Die Männer in Grau würden gleich bei ihnen sein. Graham starrte nach draußen zum Hof, dann wieder zu der Tür, an der Peggy stand und sie verzweifelt herbei winkte.
„Willst du uns in eine Falle locken?!“
„Verdammt, wir haben keine Zeit!“, fauchte Peggy und ging voran in die Kammer. Das Trio tauschte untereinander Blicke der Unsicherheit. Dann hörten sie, wie die Männer in Grau gegen die Küchentür traten und an der Schiebetür der Durchreiche rappelten und zerrten.
„Nun kommt schon! Wieso sollte ich solch einen Aufwand machen, um euch in eine Falle zu locken, wenn die Jungs eh gleich da sind!“, feixte Peggy.
Julia, Graham und Nick genügte das Argument, fürs erste zumindest. Dann folgte Graham Peggy durch die Tür in die Abstellkammer. Nick und Julia folgten ihm und ließen die Küchentür dabei nicht aus den Augen.
„Kommt endlich rein!“, flüsterte Peggy und schloss die Tür hinter Nick.
„Seid leise!“
Die Vorratskammer war spärlich ausgeleuchtet und es führte weder eine Tür, noch ein Fenster hinaus. Waren sie doch in einer Falle? Was hatte Peggy vor? Die Männer in Grau würden sie hier ganz bestimmt bald finden, wenn sie merkten, dass sie nicht durch die Hintertür verschwunden waren.
Peggy schlich durch die relativ große Vorratskammer und rangierte geschickt an den Regalen vorbei, die bis zur Decke ragten und mit den essentiellen Vorräten eines Diners beladen waren.   Von draußen drang ein lautes Krachen. Die Männer in Grau hatten die Tür zur Küche aufgebrochen und die Sohlen ihrer Lackschuhe trappelten über die Küchenfliesen. Einer der Männer rief: „Hintertür!“ Und die Schritte verließen die Küche. Aber Julia konnte noch mehr Männer hören, die die Küche absuchten.
Was hatte Peggy vor? Julia war aufgefallen, dass Peggy hinter ihnen gar nicht die Tür abgeschlossen hatte. Verzweifelt sah sie sich nach einem Schlüssel um; fand aber keinen. Den Dreien blieb nichts anderes übrig, als Peggy zu nach hinten zu folgen. In der hinteren Ecke blieben sie vor einem Regal stehen, in dem große Konservendosen mit weißen Bohnen gelagert waren. Es gab keine Tür. Peggy hatte sie in eine Falle geführt und die Männer in Grau würden sie bald gefunden haben. Graham verfluchte seine Gutgläubigkeit. Julia wollte vor Wut laut aufschreien und dieser Peggy mitten in ihr rundes Gesicht schlagen. Aber Peggy blieb nicht reglos. Sie griff am Regal vorbei und betastete die da hinter liegende Wand. Nick fühlte sich der Ohnmacht nah und hatte Angst, dass sein lautes, rasendes Herz sie verraten würden. Die Schritte aus der Küche näherten sich jetzt der Kammer. Julia spürte, wie einer der Männer vor der Tür stand und dann stockte ihr Atem. Der Mann hatte die Tür geöffnet und das Licht aus der Küche bahnte sich langsam seinen Weg bis zur Ecke des Regals, hinter dem die Vier sich versteckten. Gleichzeitig hörte Julia ein weiters Klacken und das kleine Regal, vor dem sie standen, ließ sich von Peggy auf einmal einfach schräg nach vorne ziehen. Eine Geheimtür! Die Schritte des Mannes in Grau knirschten auf dem Boden der Vorratskammer. Peggy ging zur Seite und machte Platz. Sie brauchte niemanden aufzufordern, durch die kleine Luke zu steigen. Als erstes verschwand Nick, dann Graham und Julia. Peggy wandte sich zum Schluss hinein und als der Mann in Grau um die Ecke des Regals bog, fand er nur viele weiße Bohnen in Konservendosen, aufgereiht in einem kleinen Regal. Die Vorratskammer war leer.

Auf der anderen Seite des kleinen Regals jedoch, verharrten die Vier auf den Stufen einer schmalen Treppe. Es war stockdunkel. Sie hielten den Atem an. Auf der anderen Seite der Geheimtür hörten sie den Mann in Grau, wie er sich wieder aus der Kammer entfernte und die Tür hinter sich schloss. Peggy hatte an einer kleinen Schnur gezogen und eine schwache Glühbirne beleuchtete die schmale Treppe, die steil hinab führte. Peggy zwang sich an ihnen vorbei und ging voran. Sie folgten ihr. Sie hatte ihnen das Leben gerettet.  Graham hatte bereits solch eine Ahnung, als sie von ihr am Tisch bedient wurden. Jetzt war er sich sicher. Sie musste zum Netzwerk gehören. Aber es wäre nicht das erste Mal, dass er sich geirrt hatte.
„Wohin gehen wir? Du gehörst zum Netzwerk, stimmt’s?“, fragte er sie, während sie vorsichtig hinunterstiegen.
„Ich bringe euch zu unsere Zentrale. Und ja, ich gehöre zu euch. Ich bin eine Doppelagentin. Ihr habt sicherlich bemerkt, dass die ganze Stadt für die Pararegierung arbeitet. Ich habe auch für sie gearbeitet.“
Für einen kurzen Augenblick stockte ihnen der Atem. Eine Doppelagentin? Von der anderen Seite?
„Eines Tages wurde ich beauftragt, mich mit dem Fall eines jungen Anwalts zu befassen, der uns auf der Spur war. Ich sollte ihn eliminieren und sämtliche Spuren verwischen.“
Julia wurde schwindlig. Sie sprach von Dean. Nick bemerkte, wie sie auf der Treppe ins Schwanken kam und legte ihr die Hand auf die Schulter. Sie erreichten einen dunklen Tunnel, der nur schwach durch alte Lampen beleuchtet wurde.
„Es war ihr Mann, der mich zum Umdenken bewegt hatte. Eine charmante Silberzunge ist ihr Liebster, wirklich.“
Peggy lächelte verschwörerisch und drehte sich zu Julia um.
„Dean wartet auf dich, Julia.“
„Wo ist er? Wo hat er die ganze Zeit gesteckt? Wieso hat er mich nicht früher kontaktiert?“, preschte Julia hervor und merkte selbst, wie wütend sie war. Wütend auf den Mann, der sie über Jahre in Ungewissheit zurückgelassen hatte. Peggy nickte ihr verständnisvoll zu.
„Er wird dir alle Fragen beantworten. Aber dafür müsst ihr mir erst folgen.“
Julia schluckte ihre Wut und deutete ihr Einverständnis. Peggy ging wieder voran durch den Tunnel.
„Hier geht es hinunter zu einem alten Mienenschacht. Es wurde hier tatsächlich mal nach Gold gesucht. Aber die Miene ist seit den 1890er Jahren dicht. Ein Architekt und Landschaftsbauer, der für die andere Seite gearbeitet hatte, bevor er zu uns übergelaufen war, hatte den Eingang der Miene entdeckt; hielt ihn aber geheim. Die Stadt wurde auf dem Schachtsystem errichtet und die andere Seite weiß nichts von ihm. Somit können wir uns unbemerkt treffen und organisieren.“
Sie hatten einen horizontalen Gang erreicht. Zumindest konnten sie aufrecht weitergehen. Nick dachte jeden Moment auf Skelette von Mienenarbeitern zu stoßen, die bei den Bergarbeiten ums Leben gekommen waren. Dies war kein Ort für Klaustrophobiker. Nick widmete sich lieber wieder dem Gedanken, dass er mit einer Frau unterwegs war, die definitiv nicht von dieser Welt war. Und für einen grünschnäbligen Journalistikstudenten befand er sich inmitten eines ziemlich abgefahrenen Abenteuers. Er war gespannt, was noch alles auf ihn zukommen würde. Vielleicht würde er mittlerweile sogar sagen, dass er Gefallen an all dem findet. Hauptsache er würde es irgendwie überleben.
„Du bist also eine Doppelagentin von einer anderen Welt. Wie ist es eigentlich so dort drüben?“, hakte Nick nach, um sich auf andere Gedanken zu bringen, während sie sich weiter durch den engen Mienenschacht drängten.
Peggy schmunzelte und amüsierte sich über sein Unbehagen.
„Im Grunde ist unsere Welt der euren sehr ähnlich. Unsere Zivilisation hatte sich nur einige hundert Jahre früher entwickelt. Deshalb sind wir, so nehmen wir zumindest an, technologisch fortgeschrittener.“
„Graham hatte bereits erwähnt, dass ihr eine Art Symbiose mit euren Computern eingegangen und ihr alle technisch-telepathisch miteinander verbunden seid.“, ergänzte Nick.
An dieser Stelle wurde Julia hellhörig.
„Wie können sich dann Doppelagenten unbemerkt bewegen?“, fragte sie.
„Das ist jetzt kompliziert. Ich versuche es einfach auszudrücken: Wir haben eine Art Avatar erstellt, eine mentale Attrappe oder Scheinidentität, die uns vor den Agenten der Regierung abschirmt.“
Sie nahmen eine weitere Abzweigung, vorbei an einem alten, zerfallenen Schubkarren.
„Wie weit ist es noch bis zur Zentrale? Diese Schächte sind ja riesig. Ich weiß schon gar nicht mehr, wie wir wieder zurück komme würden.“
Julia bekam keine Antwort mehr, denn nun standen sie vor einer Wand. Scheinbar eine Sackgasse. Aber es überraschte sie diesmal nicht mehr so sehr, als sich auch hier wieder eine Tür abzeichnete, nachdem Peggy an einem Querbalken einen versteckten Mechanismus aktiviert hatte. Doch wichen sie erschrocken zurück, als hinter der geheimen Tür Mündungen von Maschinenpistolen auf sie gerichtet wurden und zwei Taschenlampen sie blendeten.
„Ich bin es, Peggy!“
„Ist der Weg gesichert?“, fragte eine harsche Männerstimme.
„Alles sauber. Sie haben den Eingang nicht entdeckt.“, versicherte Peggy.
„Kommt mit!“, befahl die Stimme.
Die Lichtstrahlen wichen aus ihren Gesichtern und sie konnten zwei Männer erkennen, die bis an die Zähne bewaffnet waren. Trotzdem trugen sie keine Uniformen. Sie sahen aus wie Milizen; Paramilitärs, die einen Putsch gegen eine Pararegierung planen. Was für eine Story! Zum ersten Mal seit diesem Abenteuer dachte Julia daran, wenn sie es wirklich schaffen sollte, diese ganze Geschichte einmal zu Papier zu bringen, wäre ihr der Pulitzerpreis sicher.
Die Männer zogen sie bestimmend durch die Tür und Julia wurde aus ihrer kleinen Fantasie herausgerissen.
„Hey, nicht so grob!“, protestierte Nick.
Den Dreien gefiel das Gehabe der Männer überhaupt nicht und sie konnten sich auch keinen Reim darauf machen, dass sie auf einmal wie Gefangene oder Feinde behandelt wurden. Einer der beiden Männer ging voran. Der andere ging hinter ihnen und verriegelte wieder die Tür. Julia fühlte sich gar nicht mehr so sicher. Aber wahrscheinlich wollten die Männer nur auf Nummer sicher gehen. Schließlich steht hier einiges auf dem Spiel, nicht zuletzt die Zukunft dieser Welt.
Die Wände und die Decke des Korridors waren auf dieser Seite mit Stahlplatten ausgebaut. Halogenleuchten waren links und rechts angebracht und sie gingen auf eine Fahrstuhltür zu.
„Und wo sind wir jetzt? Wie konnte das Netzwerk das hier alles ohne Wissen der Pararegierung bauen?“, fragte Julia.
Diesmal ignorierte Peggy Julias Frage. Auch Nick und Graham wurde langsam immer nervöser. Der Mann hielt einen Ausweis vor einen Scanner und die Fahrstuhltür öffnete sich. Sie gingen hinein und der Fahrstuhl war für sechs Personen gerade mal groß genug. Wieder dachte Nick daran, dass dies definitiv kein Ort für Klaustrophobiker ist und es jetzt auch ein schlechter Zeitpunkt war über diesen Roman nachzudenken, in dem sechs Leute in einem Fahrstuhl…
Der Fahrstuhl setzte sich seltsamer Weise nicht horizontal in Bewegung, sondern schien schräg in einem Winkel von fünfundvierzig Grad nach oben zu steigen. Jetzt nahm Peggy das Gespräch wieder auf.
„Wir dachten zuerst, dass unsere Technologie uns befreien, jedem eine Chance bieten und unsere Welt heilen würde, die auch von Kriegen und Habgier verpestet wurde, wie die eure. Aber es gab immer noch eine strenge Hierarchie in unserem Scheinutopia. Es gab und gibt immer noch einige wenige machtbesessene Menschen, die die Technologie kontrollieren und somit unser Weltgeschehen lenken. Gerade in den letzten Dekaden hat sich unsere Welt sehr schlecht entwickelt. Wir stehen kurz vor dem Kollaps.“
Der Fahrstuhl hielt an und die Türen öffneten sich. Einer der Soldaten stieg als erstes aus und positionierte sich wie eine Wache neben der Tür. Den Finger am Abzug. Graham wurde die Sache zunehmend suspekter. Sie verließen den Aufzug und betraten einen weiteren Korridor, der wieder nur in eine Richtung führte. Hier gab es aber alle paar Meter Türen auf beiden Seiten.
„Hier entlang.“, sagte der andere Soldat, der hinter ihnen aus dem Fahrstuhl trat und ging voran. Nick, Graham und Julia tauschten Blicke aus, die ihnen sagten, dass sie sich alle Drei gleichermaßen unsicher fühlten.
„Es hatte sich eine elitäre Gesellschaftsschicht aus wenigen Machthabern entwickelt, eine Oligarchie, wenn ihr so wollt, die ein Leben im Saus und Braus führen; auf Kosten von Milliarden anderer Menschen. Sie haben die Ressourcen unserer Welt verschwendet und zapfen jetzt eure an.“
Julia lauschte Peggys Geschichte und bemerkte die Parallele zu ihrer Welt. Aber sie bemerkte auch die Namensschilder neben den Türen. Waren es Wohnquartiere? Oder Zellen? Würde sie gleich Deans Namen dort irgendwo stehen sehen? Julia versuchte sich auf Peggy zu konzentrieren. Auch wenn ihre Story alle Dimensionen des Glaubhaften sprengte, Dean war ihr gerade wichtiger als alle verdammten Paralleluniversen zusammen.
„Peggy,“, Graham gesellte sich direkt an Peggys Seite, während sie weiter den Korridor entlang marschierten. „Wofür die bewaffnete Eskorte? Jetzt mal ehrlich. Und wo genau bringt ihr uns hin? Ich bin jetzt seit einigen Jahren beim Netzwerk, aber ich habe mir nicht gedacht, dass es eine derartig gut ausgerüstete Zentrale gibt.“
Sie standen jetzt vor einer weiteren Metalltür. Ein weiterer Aufzug? Peggy antwortete nicht, sondern wartete darauf, dass einer der Männer wieder die Tür mit seinem Ausweis öffnete.
„Bitte, nach euch.“ Die Schiebetüren öffneten sich und Peggy deutete ihnen mit einer einladenden Geste den anliegenden Raum zu betreten. Sie zögerten.
„Ähm, Graham…“, setzte Julia an, aber ehe sie den Satz beenden konnte, passierte alles ganz schnell.
Graham packte den Lauf des Maschinengewehrs, drehte es von sich weg und verpasste dem Mann einen Kinnhaken. Ehe dieser bewusstlos zu Boden sackte, hatte sich Graham bereits herumgedreht und dem anderen Mann gleich mehrmals ins Gesicht geschlagen. Dann entwaffnete er den Mann und schlug ihn mit einem schweren Schlag des Gewehrkolbens ebenfalls bewusstlos. Als Peggy Graham von hinten angreifen wollte, fasste Julia ihren Dutt und zog sie rücklings zu Boden. Peggy schrie wie eine Furie und hatte sich von jetzt auf gleich in eine keifende Bestie verwandelt, die Julia nicht lange im Zaum halten könnte.
Nick stand völlig perplex daneben und wusste gar, wie ihm geschah.
„Also noch einmal Peggy. Was für ein Spielchen wird hier gespielt?! Du gehörst zu denen, stimmt‘s?!“, schrie Graham sie an und drohte ihr mit der Waffe. Julia hielt sie auf dem Boden fest. Peggys Kopf schien vor Wut zu explodieren. Ihr rundes Mondgesicht hatte sich in einen Blutmond verwandelt und ihr permanentes Lächeln hatte einer wutentbrannten Fratze Platz gemacht.
„Es ist alles in Ordnung, Big Bird. Lass sie los.“
Aus der Dunkelheit der offenen Tür trat ein Mann heraus.

 

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