404 – DEAD LINK: KAPITEL XIII

 

| Gemeinsam |

Unter ihnen zog das Meer aus Nadelwäldern dahin und die orangerote Herbstsonne tauchte langsam am Horizont in den Abend hinein. Das stetige Flap Flap Flap der Rotoren wirkte beruhigend; ein Mantra aus Maschinenklängen, dass Julia in eine fast meditative Trance versetzte. Sie lebten. Sie hatten überlebt. Graham, Julia und Nick saßen in einem Helikopter, der sie aus den Fängen des sicheren Todes befreit hatte. Sie sind umgeben von Männern, die ihr Leben riskiert hatten, um das Leben der Dreien zu retten. Zwei der Männer waren verwundet. Ihre Kameraden leisteten erste Hilfe, stillten die Blutungen und legten Verbände an. Julia hielt Nicks blutverkrustete Hand. Sie drückte einmal fest zu und lächelte ihrem Partner in sein Schrammen zerfurchtes Gesicht. Jetzt war es bald vorbei. So hofften sie zumindest. Sie hatten es überstanden. Der Mann, der den Helikopter flog war Dean. Ihr Mann. Und er würde sie hier raus bringen; in Sicherheit bringen. Dean, wo zum Teufel bist du nur gewesen?

Sie landeten irgendwo auf einer Lichtung inmitten von endlosen, dunklen Nadelwäldern. Die letzten Strahlen der Sonne waren am Horizont versunken und die Nacht wurde nur von den Flutlichtern der Scheinwerfer erhellt, die ein ebenes, erdiges Terrain freilegten, dass gerade mal genug Platz bot, um die Maschine zu landen.
Es kamen Männer und Frauen in ziviler Kleidung auf sie zugelaufen. Sie trugen Koffer bei sich. Wahrscheinlich Sani-Bags. Weitere kamen mit Tragen, auf die sie die Verwundeten legten und sie abtransportierten. Julia und Nick stiegen aus. Neben dem improvisierten Landeplatz befand sich ein zweistöckiges Gebäude, dass Nick spontan an das Ski-Hotel erinnerte, indem er mit seinen Eltern und seiner Schwester die letzten Winterferien in Nebraska verbracht hatte. Nur, dass dieses Gebäude wesentlich schlichter und von außen eher pragmatisch wirkte. Dennoch fühlte er sich wesentlich heimischer als in der klaustrophobischen Zentrale der Pararegierung.
Graham hievte sich aus dem Helikopter und stolperte heraus. Er musste sich an Nick festhalten, um nicht zu stürzen. Dabei verzerrte er sein Gesicht vor Schmerz und hielt sich seine linke Seite. Julia konnte trotz der Dunkelheit erkennen, dass seine Jacke an der Stelle von Blut durchtränkt war und es langsam an seiner Hand hinuntertroff.
„Oh mein Gott, Graham! Warum hast du nichts gesagt! Verflucht! Sanitäter! Wir brauchen hier Hilfe! Schnell!“
Graham sackte zu Boden. Eine Frau kam zu ihnen geeilt und kümmerte sich um Graham.
„Tut mir leid, Leute,“, stöhnte Graham, „Ich wusste nicht, dass es so schlimm ist.“
„Ganz ruhig, alter Mann. Die flicken dich schon wieder zusammen.“, versicherte Nick ihm und umschloss seine Hand mit den seinen.
Zwei Männer kamen mit einer weiteren Trage und sie brachten Graham ins Haus. Nick wich nicht von seiner Seite. Julia wartete auf den Piloten, der gerade aus dem Cockpit herausstieg und seinen Helm ablegte.
„Verdammt! Hat es Graham erwischt?“
„Ja, eine Kugel muss ihn getroffen haben.“, bestätigte Julia.
„Komm mit!“, sagte Dean, nahm ihre Hand und sie folgten Nick und Graham ins Haus.

Sie konnten Graham bis zu einem Raum begleiten, der offensichtlich als behelfsmäßiger OP eingerichtet war. Und auch die Männer und Frauen, die sich mit Feuereifer um ihn kümmerten, schienen ihr Handwerk zu verstehen, auch wenn an diesem Ort die sonst so verhasste, aber ansonsten vertrauenserweckende Sterilität eines Krankenhauses fehlte. Julia und Nick wurde versichert, dass sie ihr Bestes tun würden. Dann wurden sie gebeten, vor der Tür zu warten. Aber niemand bedrohte sie diesmal. Graham war direkt nebenan und es wurden keine Türen abgeschlossen oder bewaffnete Männer als „Eskorte“ an ihre Seite gestellt.
Sie setzten sich auf die Stühle gegenüber des Raums. Ihnen stockte der Atem, als Graham aufschrie. Julia wollte zu ihm eilen, aber Dean hielt sie zurück. Der Schrei verstummte. Julia geriet in Panik und wollte zu ihrem Freund eilen. Da legte sich seine Hand auf ihren Arm.
„Sie werden ihn nur narkotisiert haben. Sie kriegen ihn wieder hin. Beruhige dich.“
Julia blickte ihrem Mann jetzt zum ersten Mal wieder in die Augen. Dafür war bislang noch keine Zeit. Sie wusste nicht, was sie denken, was sie fühlen sollte. Sie wollte etwas sagen, brachte aber kein Ton heraus. Ihre Lippen bebten und ihr Blick wurde weicher. Nick trat einige Schritte von den beiden zurück, um ihnen ein wenig Zeit für sich zu geben.
„Ich werde mal… Ich gehe… Ich schau mal, ob ich Kaffee bekommen kann.“ Und er heftete sich an einige Leute, die gerade vorbeikamen und fragte nach der Kantine.
Julia und Dean blieben allein zurück. Eine stumme Träne rann über ihr Gesicht.
„Julia, ich…“ Ein rechter Schwinger pfefferte Dean mitten ins Gesicht. Er torkelte zurück.
„Du hast mich allein gelassen. Du hast unsere Familie allein zurück gelassen! Wir dachten, du wärst tot! Du Arschloch!“
„Lass es mich erklären…“, begann Dean, aber Julia holte zu einem weiteren Haken aus.
Diesmal wehrte Dean sie ab und fing ihre Faust. Für einen Moment verfingen sich ihre Blicke. Sie, voller Wut und Enttäuschung, er, voller Schuld und Bedauern. Aber es war Dean. Er war es. Jetzt fielen zum ersten Mal die Zweifel von ihr und der Panzer, den sie sich zum Schutz vor weiteren Enttäuschungen umgelegt hatte, löste sich auf. Genauso schmolz das Eis in ihrem Blick. Und nun konnte er sie endlich in seine Arme schließen. Die Welt um sie herum löste sich auf und es gab nur noch sie beide. Sie sank in seine Arme, sie küssten sich, sie hatten sich wieder. Zwei Teile eines Ganzen.
„Julia trinkt ihren mit einem Spritzer Milch. Ich wusste nicht wie du ihn trinkst, deswegen… Hoppla.“
Nick kam um die Ecke und trug drei Becher Kaffee vor sich her. Er merkte erst jetzt, dass er dort in etwas hineingeplatzt war. Er blickte verschämt zu Boden.
Dean und Julia lösten sich lächelnd voneinander und gaben sich zu verstehen, dass sie dort zu einem späteren Zeitpunkt weitermachen würden.
„Schon gut, Nick.“, sagte Julia und nahm ihm zwei Becher ab. Den schwarzen Kaffee reichte sie Dean.
„Danke. Das ist jetzt genau das Richtige.“
„Absolut. Und genauso, wie ich ihn trinke. Danke dir.“, sagte Dean.
Ein Mann kam aus dem improvisierten OP heraus und hatte sich gerade die Latexhandschuhe abgezogen, die er noch in den Händen hielt. Die Innenseiten waren voller Blut.
„Wir geben unser Bestes. Aber jetzt heißt es erst einmal abwarten. Die nächsten 24 Stunden sind entscheidend.“, sagte der Mann und drückte sich dabei so ermutigend wie möglich aus.
Alle drei blickten niedergeschlagen und schweigend zu Boden. Dann ergriff Dean schweren Herzens das Wort.
„Kommt mit. Ich will euch jemanden vorstellen.“

Das Gebäude ähnelte einer großen Jugendherberge. Sie gingen an Schlafräumen, einer großen Küche und mehreren Arbeitsräumen vorbei. Die Menschen hier wirkten menschlich. Sie präsentierten sich in ihrem herrlichen Spektrum von verschiedensten Charaktereigenschaften. Sie sahen wieder Gesichter, in denen sich Emotionen spiegelten. Es war genau dieses, was Julia und Nick an den Menschen der anderen Seite so vermisst hatten. Hier waren sie sich sicher, auch wirklich unter Menschen zu sein.
Sie betraten einen großen Raum, der eine Art Tagungsraum zu sein schien. Tische waren in Hufeisenform zusammengestellt und an diesen saßen müde Gesichter vor Laptops und dampfenden Kaffeetassen. An der Wand auf der gegenüberliegenden Seite der Tür, durch die sie den Raum betraten, war ein Whiteboard angebracht, dass beinahe die ganze Wand einnahm. Auf den ersten Blick konnte Julia Daten, Orte und Namen erkennen, die mit Pfeilen miteinander verbunden waren. Die Besprechung war im vollen Gange, aber die Teilnehmer wendeten sich ihnen kurz zu und hießen sie mit einem erschöpften, aber ehrlichem Lächeln willkommen. Der ältere Mann am Whiteboard, Mitte Siebzig, graue Mähne, hager und mit zerknittertem Gesicht, unterbrach seinen Vortrag.
„Mrs. Cole, wir sind froh, sie und ihre Freunde bei uns zu haben. Ich habe gehört, dass Graham verwundet ist. Er wird es schaffen, machen sie sich keine Sorgen. Er ist ein alter, zäher Hund, mit dem ich so einige Abenteuer bestanden habe. Eine mickrige Kugel bringt diesen alten Haudegen schon nicht um!“ Ein zuversichtliches Lächeln umspielte seinen Mund, aus dem Julia wieder etwas Kraft schöpfen konnte.
Dean trat vor und wendete sich an den Mann.
„Terry, ist es in Ordnung, wenn du den Plan noch einmal in Kürze zusammenfasst? Ich denke, dass Nick und Julia unser Vertrauen mehr als Verdient haben. Außerdem sollte Julia endlich erfahren, warum sie hier ist und wofür sie ihr Leben aufs Spiel gesetzt hat.“
Julias Herz setzte für einen Moment aus. Mit weit aufgerissenen Augen sah sie ihren Mann an. Er drehte sich zu ihr um und fasste sie an ihren Arm.
„Keine Angst, Liebling. Es ist Zeit, dass ihr jetzt wirklich alles erfahrt.“
Auch Nick schluckte einen dicken Kloss hinunter, denn was konnte sie jetzt denn noch alles erwarten? Irgendwann müsste sich die ganze Geheimnistuerei doch erschöpfen. Julia und Nick hofften allerdings, dass sich die letzten Puzzleteile zusammenfügen würden und warteten gespannt darauf, dass Terry sie aufklärte; der alte Mann mit dem gütigen und weisen Wesen, der vor den Menschen stand, die sich „Das Netzwerk“ nannten.
Er lächelte wissend, das leise Tuscheln im Raum verstummte und Terry deutete den Dreien, an dem Konferenztisch Platz zu nehmen. Sie nahmen sich die noch freien Stühle aus einer Ecke und folgten seiner Bitte.
„Alles begann mit den großen Tests, Versuchen und Experimenten Mitte der Vierziger Jahre. Auf der ganzen Welt waren die Staaten hungrig nach dem Wissen um die Macht des Atoms. Jeder wollte es haben.“ Terry ging zum Fenster, die Arme hinter dem Rücken verschränkt und blickte konzentriert zum Himmel hinauf.
„Diese Macht wollte gebändigt und nutzbar gemacht werden. Brachte sie Frieden? War sie die einzige Möglichkeit den Durst der Menschen nach Energie zu stillen? Vielleicht. Ich brauche nicht auszuschweifen und euch erzählen, was sie alles angerichtet hat. Wer für die Tests und den Frieden bezahlen musste.“ Terry drehte sich wieder um und richtete sich an Nick und Julia.
„Warum wir hier heute im Geheimen operieren liegt daran, dass diese Macht noch zu etwas ganz anderem fähig war. Nämlich eine Pforte zu öffnen. Eine Tür zwischen zwei Welten.“ Terry schaltete den Beamer ein, der an der Decke installiert war und öffnete eine Datei auf dem Laptop, der vor ihm auf dem Tisch stand. An der Wand erschien eine Karte. Alaska zeichnete sich ab.
„Alaska 1964. Das große Beben. Es hatte keine tektonischen Ursachen. Das Militär hat zu der Zeit dort unterirdische Atomtests durchgeführt.“ Die Karte zoomte hinein und ein Ort zeichnete sich ab. Eine Kleinstadt.
„Hier befindet sich das Epizentrum der Explosion, die den Spalt zur Parallelwelt geöffnet hat. Die amerikanische Regierung bemerkte diesen Spalt nicht. Wohl aber die Regierung auf der anderen Seite. Nach und nach entsendete sie Stoßtrupps zur Erkundung und zur anschließenden Unterwanderung fast sämtlicher Regierungen unserer Welt. Sie haben es auf unsere Ressourcen abgesehen. Die Kernkraftwerke auf unserer Welt produzieren Energie im Überfluss. Der größte Teil dieser Energie wird zur anderen Seite geleitet.“ Die Karte zoomte wieder heraus, bis die gesamte Erde erschien. Rot leuchtende Punkte markierten Kernkraftwerke. Julia und Nick waren erstaunt darüber, wie viele es waren. Terry fuhr fort.
„Und jetzt komme ich zum entscheidenden Punkt.“ Er zog seine Brauen zusammen und seine Augen durchdrangen Julia und Nick mit tiefem Ernst.
„Die Reaktorunfälle, die Waffentests und die Abwürfe auf Hiroschima und Nagasaki hatten einen unerwarteten, aber entscheidenden Effekt auf die Parallelwelt. Sie versorgten sie mit Energie. Energie, die sie brauchte und selbst nicht mehr in der Lage war sie zu erzeugen. Die Strahlung, die für alle Lebewesen auf unserem Planeten tödlich ist, ist für die anderen ein wahrer Lebensspender.“
„Also versuchen die natürlich so viel wie möglich davon zu bekommen. Aber warum kein Handel? Warum keine Diplomatie? Es sind intelligente Wesen. Sie müssen doch auch über Gesetze und ethische Normen verfügen.“, warf Julia ein.
Terry nickte bedächtig.
„Ihre Welt ist ebenso aufgesplittet in Regierungen, Nationen, Parteien, Gesellschaften und Kulturen, wie die unsere. Aber in den letzten Jahrzehnten hat sich in ihrer Welt eine sehr… sagen wir mal… habgierige und egoistische Elite herausgebildet, die ihre Macht ausweiten konnte und dort nun fast alles beherrscht. Diese Regierung… mit den Männern in Grau konntest du ja bereits Bekanntschaft machen… hat es geschafft, die natürlichen Ressourcen ihrer Welt dermaßen auszubeuten, dass ihre Bevölkerung darunter seit Jahrzehnten leidet und nun anfängt zu rebellieren. Und wir sprechen hier von 25 Milliarden Menschen. Und was hat diese Elite aus wenigen getan? Sie hat ihnen eine ganze neue Welt versprochen.“
Terry machte eine weitere Pause und Julia und Nick hafteten wie gebannt an seinen Lippen.
„Sie werden unsere Welt zerstören. Sie werden sie verstrahlen und sie somit für sie zugänglich machen. Sie werden ein Terraforming Projekt apokalyptischen Ausmaßes an unserer Erde in die Wege leiten und uns und alles Organische auf diesem Planeten beseitigen. Dann werden sie diesem Planeten mit ihrer Welt kultivieren… Wir sollen vollständig ausgelöscht werden!“
Julia wurde schwindlig bei der blanken Vorstellung dieses Szenarios. Ihr Herz raste und sie wollte aufwachen aus diesem Alptraum, indem sie sich offenbar befinden musste. Nick hatte seine Hände auf seine Oberschenkel gelegt und krallte sich mit seinen Fingern darin fest. Der Schmerz sollte ihn davor bewahren, dass seine Gedanken ihn wahnsinnig werden ließen. Er musste an seine Familie und   Freunde denken. Er musste an alles denken, was hier auf dem Spiel stand. Dean nahm Julias Hand mit beiden Händen. Er erinnerte sich daran, wie er sich fühlte, als er vor drei Jahren von all dem erfahren hatte. Und er erinnerte sich daran, wie er gezwungen worden war, sein Leben aufzugeben, damit seine Familie weiterhin in Sicherheit war… vorübergehend zumindest.
Julia schwenkte ihren Kopf hin und her und kniff ihre Augen angestrengt zusammen. Sie wollte förmlich alle Furcht und schrecklichen Bilder aus ihrem Kopf herausschütteln, um ihren Gedanken wieder Platz machen zu können, um die Journalistin wieder hervorzubringen.
„Wieso dieser ganze Aufwand mit Nick und mir? Um an Graham dranzukommen? Wieso ist er in dieser Sache so verdammt wichtig? Es kämpfen hier zwei Welten miteinander, verdammt nochmal! Wo ist die Armee? Wieso sieht es aus, als würden hier zwei Pfadfindergruppen „Capture the Flag“ spielen?“
Terry verzog seinen Mund zu einem gedrungenen Lächeln.
„Mrs. Cole, das Geschehen in der Welt wurde noch nie von großen Kriegen gelenkt. Zerstört und gezeichnet, ja, keine Frage. Aber es waren immer einige wenige Menschen, die die Fäden gezogen haben. Die, die hinter allem stehen, bleiben meistens unbekannt. Und so führen auch wir einen geheimen Krieg. Unter dem Radar ihrer Technologie und ihrer Fähigkeiten. Und das ist das Gefährliche an ihnen. Ihre Fähigkeit, in unsere Köpfe hineinzublicken. So wurden Sie von Baxter von Anfang an manipuliert, um Graham für ihn aufzuspüren.“
Terry trat hinter seinem Tisch hervor und schritt auf Nick und Julia zu, ohne dabei seinen durchdringenden Blick von ihr zu wenden.
„Unsere Stärke besteht nicht in der Größe unserer Armee. Unsere Stärke besteht darin, dass wir vernetzt sind; dass wir keine Hierarchie sind, sondern freie Menschen, die mit allem, was sie aufbringen können, gegen eine kleine Elite vorgehen, die ihre Macht auf Sklaven stützt.“
Als Terry direkt vor ihnen stand, strahlte etwas auf Julia und Nick ab, dass sich wie ein heilender Balsam auf ihre malträtierten Seelen legte. Es war Hoffnung.
„Wie ist euer Plan?“, fragte Julia.
Terry schenkte ihnen das wärmste und erhabenste Lächeln, dem Julia je in ihrem Leben begegnet war.

 

 

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